Tag 05: Las Vegas – Death Valley NP

Unseren ursprünglichen Plan, direkt zur Mietwagenausgabe zu fahren, haben wir spontan angepasst und nochmals im kleinen Diner im Hotel gefrühstückt.

Weil das Joghurt beim letzten Mal nicht so DAS Erlebnis war und ja immer noch die Rüeblitorten-Sache ausstehend ist, konnte ich nicht widerstehen und hab einen Brownie bestellt.

Ein Brownie amerikanischen Ausmasses…

Ich hab nicht mal die Hälfte geschafft, obwohl er wirklich lecker (wenn auch seeehr schokoladig) war! 🙂

Ein Taxi brachte uns zur Rental Car Station, wo wir unseren Jeep fassten. Nach einem kurzen Stop in einem Army Store gings dann ab into the Wild, immer Richtung Death Valley.

Leider war wegen der starken Regenfälle im Oktober noch unsere geplante Route gesperrt, und so fuhren wir auf der Hauptroute in den Nationalpark.

Nur schon die Fahrt von Death Valley Junction nach Furnace Creek ist sehenswert, und wir sind gespannt, was uns im Tal des Todes noch erwartet.

Es ist viel farbiger und viel steiniger hier, als wir gedacht hätten. Aber auch viel hübscher!

Leider auch viel teurer; wir hätten für 3 Übernachtungen unten in Furnace Creek stolze 600$ hinlegen müssen…Dinner genehmigten wir uns aber gleich noch dort unten, wo wir schon mal da waren.

Also haben wir umdisponiert und im Hotel Amargosa Opera House, etwas ausserhalb des Parkes, eingecheckt.

Soweit, so gut.

Nur ein bisschen alt. Ein bisschen kalt (den Ofen erst mal voll auf, schlotternd ins Bett gestiegen, und am Morgen endlich, vor dem Aufstehen, wars einigermassen gemütlich, wenn auch noch nicht richtig gemütlich in unseren 4 Wänden. Exkl. Dusche. *schlotter*).

Aber auch ein bisschen bunt, fröhlich, crazy, fancy.

Sauber scheint es, und wir sind ja nur zum Schlafen hier (wenn man bei der Kälte denn schlafen kann 😉 )!

Verwundert stellten wir fest, dass das Wasser hier irgendwie speziell ist: Seift man sich die Hände ein, kriegt man die Seife fast nicht mehr runter. Schon ungewöhnlich… und beim Duschen leicht nervig.

Dicke Jacken montiert haben wir in der Lobby noch kurz das www gerockt, bevor wir mit ebenso dicken Jacken im Bett sitzend nun Tagebuch verfassen.


 

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